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18 Jun |
Solarstrom in Augsburg Augsburg, Photovoltaik in
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“Es gibt wohl keine Straße in Augsburg, in der kein Solarstrom erzeugt wird”
Woran liegt das wohl? Zum Einen sicher die hohe Sonnendauer, aber wenn ich die Solarkarte mal betrachte, dann ist es in der Gegend um Würzburg kaum minder “hell”. Arnstein z.B. ist z.B. die dritthellste Stadt in Deutschland und außer diese eine gigantische Solarstromanlage sind dort auf privaten Dächern kaum Solarstrom-Anlagen zu finden. Woran das liegt?
Ich persönlich denke, es handelt sich hier um “Gruppenbewusstsein”. Markt schafft Markt und wenn´s der Nachbar hat, will ich´s auch. Typisch schwäbisch also? Ganz so einfach dürfte die Erklärung nicht sein, werde mal intensiv nachforschen und dann versuchen, eine Erklärung hierzu abzugebe. Es bleibt spannend!
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14 Jun |
Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz Dach-Solaranlage.de
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Der Bundestag hat am 6. Juni das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) verabschiedet. Demnach muss zukünftig der Wärmeenergiebedarf in Neubauten anteilig aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. Dies gilt für alle Häuser, welche nach dem 31. Dezember 2008 fertig gestellt werden.
Was bedeutet das im Einzelnen? Der ökologische Gedanke dahinter scheint in erster Hinsicht korrekt, aber mal ein paar Gedanken hierzu:
1) Wertvolle Dachfläche, welche für Photovoltaik genutzt werden könnte, geht verloren.
2) wohin mit dem Warmwasser im Sommer?
3) wenn ich 200l Öl/Jahr spare und für zusätzlichen Strom (3 KWh/Tag = 1 MW/Jahr) für Warmwasserpumpen verbrauche - worin genau liegt da der Gewinn oder ökologische Verbesserung?
Okay, zugegeben. Die Fragen unterliegen keinen großartigen Kalkulationen. So will ich einfach mal optimistisch sein und an ein Bewustseinsschärfung der Bürger und an wirtschaftsfördernde Beschäftigungsmaßnahmen glauben.
Wie auch immer. Der Schritt weg von fossilen Brennstoffen hin zu erneuerbaren Energien ist wohl der Richtige. Und solange wir den Strom nicht mit Öl, Kohle oder Uran erzeugen sondern mit PV-Technik ist ja alles im Lot, oder? ![]()
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8 Jun |
Solarförderung 2009: nur -8% Dach-Solaranlage.de
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Die Katze ist aus dem Sack. Nach 3-stündiger hitziger Debatten stimmten nun Abgeordneten von CDU und CSU doch noch einer gemäßigten Kürzung der Solarförderung zu. Statt der spekulierten 25% werde es für 2009 nur eine 8%ige Kürzung bei der Solarförderung geben - dem Klimaschutz und der Wirtschaftsförderung Deutschland sei´s gedankt. Demnach ist die neue Vergütung für 2009 43,01 Cent pro Kilowatt.
Die Photovoltaikbranche kann nun wieder aufatmen. Kaum eine Branche konnte die letzten Jahre dank der staatlichen Solarförderungsprogramme so interessant an Perspektiven gewinnen. Deutschland als Standort zur Technologiegewinnung und Fertigung qualtitativ hochwertiger Produktion ist nach wie vor für den Weltmarkt in der Vorreiterposition. Und das soll auch so bleiben.