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Typische Fragen zur Dachsolaranlage (Photovoltaik)

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Hier lesen Sie die typischen Fragen in Form eines imaginären Verkaufsgespräch zur Photovoltaikanlage:

F: Wie viele Module passen auf unser Dach?

A: Ich habe mir das kurz von draußen angeschaut. Ich kann das natürlich erst genau nach einer Planung sagen. Ich gehe aber davon aus, dass das 30 Module wären, also ungefähr 4 Kilowatt.

F: 4 Kilowatt entsprechen dann?

A: Das ist ungefähr der Verbrauch, den Sie hier im Haus mit ihrer Familie (4 Personen) haben.

F: Verbrauchen wir den Strom selbst oder speisen wir ein, was ist praktikabel?

A: Sie speisen den gesamten Strom ein, denn daraus resultiert überhaupt der Vorteil für Sie.

F: Mit welchen Kosten muss ich bei einer 4 Kilowatt-Anlage rechnen?

A: Auch das kann ich im Moment nur ungefähr sagen. Bei den heutigen Modulpreisen - denn die Modulpreise sind das Ausschlaggebende – wären das pro Kilowatt in etwa 5.000 € netto.

F: Was bekommen wir für den eingespeisten Strom? Wie hoch ist denn der Ertrag pro Kilowattstunde?

A: Das wird geregelt durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz. Sie erhalten per Gesetz 46,75 Cent pro Kilowattstunde für 20 Jahre plus diesem Jahr (2008), in dem sie in Betrieb gehen.

F: Nach wie vielen Jahren rechnet sich so eine PV-Anlage?

A: Das ist u. a. davon abhängig, wie Sie die Anlage finanzieren. Aber in der Regel können Sie von 8 bis 15 Jahren ausgehen.

F: Wie umweltfreundlich ist denn eine Solaranlage konkret?

A: Sehr umweltfreundlich. Sie erzeugen keinen Atommüll. Sie verbrennen nichts. Sie sparen mit Ihrer Anlage so viel CO2 im Jahr, wie Sie mit ihrem Auto bei einer Fahrleistung von 8.000 bis 10.000 km ausstoßen. Also eine völlig CO2 freie Stromerzeugung.

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