21
Mrz

Ist Photovoltaik in Würzburg rentabel?

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Die Frage nach der Rentabilität wird bestimmt durch folgende Faktoren: verwertbare Sonnenstunden, Einspeisevergütung und Kosten für die Photovoltaikanlage.

Würzburg ist zwar nicht der sonnigste Platz wenn es um die “direkte Sonneneinstrahlung” auf das PV-Modul geht, aber wenn genau dieses häufig diffuse Licht bei der Auswahl der Solarmodule berücksichtigt wird, ist auch hier die entsprechende Ausbeute zu machen und somit eine PV-Anlage noch innerhalb der festgeschriebenen Vergütungsjahren amortisierbar. Der Trick: auf der Oberfläche der Module werden kleine Prismen aufgetragen, welche das Streulicht “sammeln”. Zudem ist bei die Verlustleistung bei Streulicht geringer weil sich die PV-Module nicht so stark erwärmen.

Ohne eine fundierte Berechnung zu liefern, hier nun eine Einschätzung: ja es rentiert sich, wenn eben die “richtigen” Module verbaut werden und noch ganz wichtig - wenn die Einstellung zum “umweltgerechten Verhalten” stimmt. Schlußendlich sollte uns die Ökologie ebenso wenn nicht sogar mehr am Herzen liegen wie die Ökonomie!

19
Mrz

Erster Spatenstich bei SMA für CO2-neutrale Gigawattfabrik

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Kassel/Niestetal, 19.03.2008 – Bertram Hilgen, Oberbürgermeister der Stadt Kassel, und SMA Vorstand Günther Cramer haben den ersten Spatenstich für die neue SMA Wechselrichterfabrik in Kassel-Salzmannshausen gesetzt. Mit dem Neubau erweitert das Unternehmen seine Fertigungskapazitäten, um die steigende Nachfrage nach SMA Solar-Wechselrichtern bedienen zu können. Die Fertigstellung der Fabrik ist für Herbst 2008 geplant.

Rund 25.000 Quadratmeter groß, ein CO2-neutrales Energiekonzept für Industriegebäude, hochmoderne Produktion und eine Verdreifachung der Kapazität gegenüber der heutigen Produktion – so lässt sich die neue SMA Wechselrichterfabrik beschreiben. Mit dem Neubau reagiert die SMA Technologie AG auf die weltweit steigende Nachfrage nach Solar-Wechselrichtern. „Mit unserem neuen Produktionsgebäude optimieren wir nochmals signifikant unsere Fertigungsprozesse und setzen auch im Hinblick auf die Energieeffizienz von Industriegebäuden neue Standards. Mit dem Kapazitätsausbau streben wir zudem ca. 1000 neue Arbeitsplätze an“, so SMA Vorstand Günther Cramer.

CO2-neutrale Bauweise und Produktion

Die Energie für den Produktionsprozess kommt ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen. Basis des Konzepts sind eine Gebäudehülle auf Niedrig-Energiehaus-Niveau, eine gebäudeintegrierte Photovoltaikanlage mit einer Leistung von ca. 1,1 Megawatt und die Nutzung von Biogas aus einer regionalen Biogasanlage. SMA produziert Strom und Wärme mit zwei gasbetriebenen Blockheizkraftwerken (BHKW), wobei die Abwärme der BHKWs mithilfe einer Absorptionskälteanlage im Sommer zur Kühlung genutzt werden kann. Im Winter und in der Übergangszeit wird die Prozess-Abwärme wiederum zur Erwärmung der Frischluft verwendet. Zudem kommen sowohl natürliche Belüftung als auch natürliche und tageslicht-unterstützende Belichtung zum Einsatz.

Der SMA Vorstand betonte die Strahlkraft des Unternehmens SMA für die Region und hob das Engagement der regionalen Akteure für den Standort Nordhessen hervor: „SMA arbeitet gemeinsam mit dem regionalen Kompetenz-Netzwerk deENet, der Universität Kassel, dem ISET und dem Hessischen Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz kontinuierlich daran, die Region Nordhessen zum Technologie-Standort für dezentrale, erneuerbare Energien zu machen. Die neue SMA Wechselrichterfabrik setzt hier ein Zeichen, das weit über die Region hinaus wirkt“, so Cramer in seiner Rede.

Die SMA Technologie AG mit Unternehmenssitz in Niestetal/Deutschland und acht internationalen Niederlassungen auf vier Kontinenten entwickelt und vertreibt Solar-Wechselrichter, die zentrale Komponente jeder Solarstromanlage. Der Weltmarktführer im Bereich Solar-Wechselrichter beschäftigt zurzeit 1.900 Mitarbeiter und hat auf Basis der vorläufigen Zahlen für den Konzern im Jahr 2007 einen Umsatz von ca. 330 Millionen Euro erwirtschaftet.

Quelle: Pressemitteilung vom 19.03.2008 sma.de

12
Mrz

Warum eine Solaranlage?

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Solarenergie

Der Einsatz von Solarenergie ist eine ökologisch sinnvolle Alternative und bringt auch ökonomische große Vorteile. Solarstromtechnik wird attraktiv staatlich gefördert und vermindert die Umweltbelastung.

Ökologische Vorteile

Ökonomische Vorteile

9
Mrz

Dach-Solaranlage.de - Archiv :

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Photovoltaikanlage auf dem Dach - MERKLISTE:

Bankkredit - KfW-Kredit - Versicherungen - Haftpflichtversicherung -Elektronikversicherung -Ertrag - Installation - Wechselrichter - Module - Photovoltaikanlage - Bankkredit - KfW-Kredit - Versicherungen - Haftpflichtversicherung - Elektronikversicherung - Ertrag - Installation - Wechselrichter - Module

25
Feb

Viva la Neugier! – Jugend forscht Wettbewerb bei SMA

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Niestetal, 25.02.2008 – Premiere für die SMA Technologie AG: Der Solar-Wechselrichter-Hersteller lädt am 01. März 2008 erstmals als Patenunternehmen zum Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ ein. Getreu dem diesjährigen Motto „Viva la Neugier!“ stellen sich 42 Teilnehmer mit 19 Forschungsprojekten dem Nachwuchswettbewerb bei SMA.

Ein solarbetriebener Walkman, Erkenntnisse über das Leben eines Hummelvolkes oder die Konstruktion einer Sturmsicherung für eine Windkraft-Anlage – die „Jugend forscht“ Wettbewerbsbeiträge der letzten Jahre haben viel Spannendes, Interessantes und Kurioses hervorgebracht. Sie haben außerdem bewiesen, dass Neugier, Erfindergeist und Wissensdurst keine Frage des Alters sind. Unter dem Motto „Viva la Neugier!“ geht das Rennen um die cleversten Forschungsansätze und die originellsten Erfindungen nun in seine 43. Runde. Für die SMA Technologie AG ist es eine Premiere: Am 01. März 2008 treffen sich die Wissenschaftler von morgen erstmals zum „Jugend forscht“ Regionalwettbewerb Hessen Nord bei SMA.

Jungforscher zu Gast bei SMA

42 Teilnehmer mit 19 Projekten aus den Fachbereichen Physik, Chemie, Technik, Biologie, sowie Geo- und Raumwissenschaften haben sich zum Regionalwettbewerb angemeldet. Dabei stellen die Jungforscher in zwei getrennten Wettkämpfen ihren Forscherdrang unter Beweis: Neben dem „Jugend forscht“ Wettbewerb der 15- bis 21-jährigen präsentieren die Teilnehmer bis 14 Jahre ihre Forschungsprojekte bei „Schüler experimentieren“. Die Sieger qualifizieren sich dann für die nächste Runde, den Landeswettbewerb.

In der Ausstellung am 01. März 2008 stellen die Forscher ihre Projekte zunächst einer Fachjury vor. Danach kann sich die Öffentlichkeit ein Bild von den eingereichten Forschungsbeiträgen machen. Die offizielle Preisverleihung, in der die Gewinner des jeweiligen Fachbereiches ausgezeichnet werden, bildet den feierlichen Abschluss des Wettbewerbstages bei SMA.

Nachwuchsförderung hat bei SMA Tradition

Die SMA Technologie AG engagiert sich zum ersten Mal als Patenunternehmen bei „Jugend forscht“. Für den Technologieführer im Bereich Solartechnik sind Nachwuchsförderung, Wissenstransfer und Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeiter wichtige Eckpfeiler der Unternehmenskultur. So hat SMA für das unternehmenseigene Fortbildungsprogramm „Lebenslanges Lernen“ in 2006 den Sonderpreis beim renommierten Unternehmenswettbewerb „Great Place to Work“ erhalten. Derzeit absolvieren mehr als 130 junge Menschen ihre Ausbildung bei SMA. „Den Nachwuchs zu fördern hat bei SMA Tradition: Es ist für uns daher ein logischer Schritt, die Jungforscher als Patenunternehmen für die Region Hessen Nord zu unterstützen“, so Wolfgang K. Weber SMA Bereichsleiter Marketing und Patenbeauftragter von „Jugend forscht“.

Die SMA Technologie AG mit Unternehmenssitz in Niestetal/Deutschland und acht internationalen Niederlassungen auf vier Kontinenten entwickelt und vertreibt Solar-Wechselrichter, die zentrale Komponente jeder Solarstrom-Anlage. Der Weltmarktführer im Bereich Solar-Technik beschäftigt mehr als 1.900 Mitarbeiter und hat im Jahr 2007 einen Umsatz von ca. 330 Millionen Euro erwirtschaftet.

Quelle: Pressemitteilung vom 25.02.2008 sma.de

24
Jan

Hallo Welt der Photovoltaik

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Herzlich willkommen bei www.dach-solaranlagen.de

Unter dem Motto “Informationen von Professionals” entsteht hier ein Weblog mit der Zielsetzung der Dialogförderung zwischen produzierender Industrie und Endverbraucher. Gerade im Bereich der Photovoltaik gibt es leider noch viel zu wenige “ehrliche” Informationen, durch zweifelhafte PV-Vertriebe werden Illusionen gefördert und gerne Versprechungen bezüglich der Gewinnerwartung einer Photovoltaikanlage gemacht, die nicht immer haltbar sind.

Das Team von dach-solaranlage.de und die freiwilligen Autoren der Industrie sind bemüht, möglichst ehrlich das Thema “Photovoltaik auf dem Dach” zu kommunizieren, durch Fakten und Zahlen zu ergänzen und dem Interessierten in Form eines kommentierbaren Bereichs der Wahrheit näher zu bringen. Ganz bewusst wird hier eine leicht verständliche Sprache verwendet und nach Möglichkeit jede Abkürzung im Einzelnen erklärt. Dennoch kann es vorkommen, dass einzelne Artikel gerade aus dem Industrie- oder Forschungsbereich unklar erscheinen. Wir werden die Fachbegriffe im Einzelnen erklären, sie erkennen sie als unterpunktete Wörter. Beim überfahren mit der Maus wird dann bei allen dem weltweit gültigen W3C-Standard entsprechenden Webbrowsern der Erklärungstext eingeblendet. Testen Sie gerne mal: ” Photovoltaik

Zudem finden Sie hier auf diesen Seiten ein Begriffslexikon oder haben die Möglichkeit bei jedem Artikel mittels Kommentar nachzufragen oder weitere Erklärungen abzugeben.

Gerne können Sie Neuerungen auf dieser Seite auch bequem mit ihrem eMailprogramm “abonieren”. Hierfür steht Ihnen die RSS-Funktion zur Verfügung.

In diesem Sinne - viel Vergnügen für eine sonnige Zukunft!

Christian Hofner

1
Jan

Initiative “Ein Dach für die Wissenschaft” zugunsten der Forschungsstelle Umweltenergierecht gestartet

Kategorien PV-Anlagen (externe Berichte)     Kommentare kommentieren

Am 8. Januar 2008 wurde die Initiative “Ein Dach für die Wissenschaft” mit einer Auftaktpressekonferenz in der Universität Würzburg und der Versendung der ersten Einladungen zur Teilnahme an der Initiative an 586 mainfränkische Unternehmen, Personen und Institutionen gestartet. Mit dieser vom Universitätsbund Würzburg unterstützten Initiative der Tauber-Solar Management GmbH soll die Wissenschaft auf dem Gebiet des Umweltenergierechts an der Universität Würzburg gefördert werden.

Die Idee der Initiative ist bestechend einfach: Unternehmen stellen bisher ungenutzte Dachflächen zur Verfügung. Auf diesen installiert und betreibt die Firma Tauber-Solar Solaranlagen zur Stromerzeugung, so dass für die Dachbesitzer weder ein eigenes wirtschaftliches Risiko noch planerischer Aufwand entsteht. Für die Bereitstellung der Dachflächen erhalten sowohl der Dachbesitzer als auch die Universität Würzburg jährlich einen bestimmten Betrag, der von der Leistung der installierten Solaranlage und damit nicht von der tatsächlichen Stromerzeugung abhängt. Für den der Forschung an der Universität Würzburg zugute kommenden Betrag kann der Dachbesitzer zudem eine Spendenbescheinigung erhalten. Mit der Initiative “Ein Dach für die Wissenschaft” gewinnen damit alle: die Dachbesitzer durch eine zusätzliche Einnahmequelle, die Universität Würzburg durch die finanzielle Förderung eines zukunftsweisenden wissenschaftlichen Bereichs und das Klima durch saubere Energieerzeugung.

Auf der Pressekonferenz zum Auftakt der Initiative Ein Dach für die Wissenschaft betonte der Präsident der Universität Würzburg, Prof. Haase, die große Bedeutung der Förderung der wissenschaftlichen Forschung durch private Initiativen. Die Universität habe zum einen die Aufgabe, mit den ihr zur Verfügung stehenden begrenzten Mittel die grundlegende Lehre einer immer größer werdenden Zahl von Studierenden sicherzustellen. Zum anderen solle jedoch auch die Forschung im Hinblick auf innovative und zukunftsträchtige Themen voran-getrieben. Insofern sei der Gedanke der Initiative nicht groß genug zu würdigen, da sie es der Universität ermögliche, neue Mittel für neue Forschungsansätze einzusetzen.

Dr. Haaf, Geschäftsführer der Tauber-Solar Management GmbH, stellte die Initiative und die Geschäftstätigkeit von Tauber Solar vor. Diese Firmengruppe ist auf die Projektierung und Finanzierung über Beteiligungsmöglichkeiten von Solaranlagen zur Gewinnung von Strom spezialisiert. Es freue ihn sehr, dass die Idee, die Initiative Ein Dach für die Wissenschaft ins Leben zu rufen, nunmehr umgesetzt werden konnte und er hoffe sehr, dass gemeinsam mit den Unternehmen der Region eine große Unterstützung für die innovative Einrichtung der Forschungsstelle Umweltenergierecht geleistet werden könne.

Der Schriftführer des Universitätsbundes, Dr. Alfons Ledermann, machte deutlich, dass es für den Universitätsbund als gesellschaftlichen Zusammenschluss von Freunden und Förderern der Universität Würzburg ein großes Anliegen und eine große Freude sei, die Initiative der Tauber Solar zu unterstützen. Die Initiative spiegle das Ziel des Universitätsbundes, nämlich die Vielfalt von Forschung und Lehre an der Universität Würzburg durch zusätzliche, private Finanzmittel zu unterstützen wider. Die Unternehmen im Einzugsgebiet der Universität unterstützten diese bereits im großen Maße. Die Initiative habe nunmehr einen zusätzlichen Weg gefunden, diese hervorragende Unterstützung der Unternehmen erneut anzuregen, ohne dass die Unternehmen hierfür selbst finanziell tätig werden müssten.

Prof. Schulze-Fielitz unterstrich die glückliche Konstellation der Initiative, bei der es nur Gewinner gäbe. Bei dieser win-win-Situation würden die Wissenschaft, die beteiligten Unternehmen und die Umwelt gleichermaßen profitieren. Er unterstrich die Neuartigkeit des an der Forschungsstelle untersuchten Rechtsgebiets, für das es vor fünf bis zehn Jahren noch nicht einmal eine Bezeichnung gegeben habe.

Thorsten Müller stellte die Forschungsstelle Umweltenergierecht vor. Er begrüßte die Initiative und betonte zwei Besonderheiten: Die Finanzierung über 25 Jahre und die gewährte wissenschaftliche Freiheit würden Ein Dach für die Wissenschaft von anderen Formen der Wissenschaftsförderung grundlegend unterscheiden.

Die gemeinsame Schirmherrschaft für die Initiative Ein Dach für die Wissenschaft haben Frau Dr. Anja Weisgerber, Hans-Josef Fell und Walter Kolbow übernommen. Die drei Abgeordneten des Europaparlaments bzw. des Deutschen Bundestages sind Absolventen der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Sie sind in ihrer politischen Arbeit mit Fragen des Klimawandels und des Umweltenergierechts befasst.

Auf der Pressekonferenz betonte Walter Kolbow, dass durch den Umgang mit Energie auch besonders wichtige Aspekte der internationalen Friedenssicherung und -sicherheit berührt würden. Deshalb sei es sehr wichtig, die Debatte über eine nachhaltige und zukunftswei-sende Energie- und Klimapolitik zu führen und die rechtlichen Rahmenbedingungen hierfür zu schaffen. Hans-Josef Fell hob hervor, dass die Forschung zum Umweltenergierecht weitere Ansätze liefern kann, das Klima entschiedener schützen und Erneuerbare Energien effektiver ausbauen zu können. In seiner politischen Arbeit, etwa bei der Entwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetz im Jahr 2000 habe er gemerkt, wie wichtig es sei, dass die rechtlichen Aspekte wissenschaftlich fundiert untersucht werden. Beide Schirmherren sagten zu, zusammen mit der aus dienstlichen Gründen leider verhinderten dritten Schirmherrin, Frau Dr. Anja Weisgerber, die Initiative nach besten Kräften zu unterstützen.

Quelle: jura.uni-wuerzburg.de

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